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Ausstellerinformationen

Adresse

Wösendorf 13
3610 Weißenkirchen in der Wachau
Österreich
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Unternehmensprofil

Johanna und Markus Wieser stammen beide aus alt eingesessenen Weinhauer-Familien, Markus Wieser ist der Enkel des berühmten Wachauer Weinpioniers Josef Jamek. Sie sind also “richtige Wachauer” und kennen ihr kulturelles Erbe und den damit verbundenen Qualitätsanspruch. Die Wiesers pflegen die Vielseitigkeit, mit der die pflückfrischen Marillen verarbeitet werden können. Auf der Grundlage jahrelanger Erfahrung werden die sorgfältig ausgewählten Früchte veredelt. Ob getrocknet, dragiert, geröstet, als Marmelade eingekocht,  zu Fruchtnektar und Likör verarbeitet oder zu Schnaps gebrannt – die Wieserschen Marillenprodukte sind mittlerweile in ganz Österreich und weit darüber hinaus bekannt und beliebt.

Das Besondere bei den Wiesers ist, dass sie immer wieder neue Wege gehen. Dass sie sich nicht mit dem in ihrem Tal offensichtlich Vorhandenen zufriedengeben. So produzieren Sie in ihrem fast tausend Jahre altem Haus immer wieder neue Überraschungen.
 
Das Obst ging mit dem Wein in der Wachau schon vor Jahrhunderten eine fruchtbare Symbiose ein. Denn in den für den Weinbau weniger geeigneten Lagen bot der Obstanbau eine Alternative, weil Boden und Klima eine hervorragende Aromaentwicklung  garantieren. Neben den Steinterrassen prägen vor allem die Marillengärten das Landschaftsbild der Wachau. Ein im Raum Linz in einem Erdkastell gefundener Marillenkern aus der Zeit der Wende vom ersten zum zweiten nachchristlichen Jahrhundert legt die Vermutung nahe, dass die Marille schon zur Römerzeit aus ihrer Urheimat Armenien auf dem Donauweg in die Wachau gekommen ist. Größere Bedeutung gewann die Marille allerdings erst ab 1900. Markus Wiesers Urgroßvater, Anton Jamek, der Vater von Josef Jamek, fuhr als einer der ersten eigens nach Ungarn, um Setzlinge zu holen, die er dann weiter vermehrte und veredelte.

Die handwerkliche Tradition der Wieser Produkte hat ihren Ursprung darin, dass fast jeder Haushalt in der Wachau selbst seine Marmeladen einkocht und viele auch Schnaps brennen. Nach überlieferten Rezepten und mit neuen Ideen wird bei den Wiesers daher fleißig produziert und experimentiert.

In der großväterlichen Schnapsbrennerei hat Markus Wieser in den späten 80er-Jahren das Handwerk des Brennmeisters von Grund auf gelernt. Die Schnäpse werden ausschließlich aus Qualitätsobst ohne jede Zugabe von Aromen destilliert. Einen Teil der Marillenernte nimmt seine Frau Johanna für sich in Anspruch. Erst hat sie daraus für private Zwecke Marmelade eingekocht. Doch als die reißenden Absatz fand, entschloss man sich, das – bis heute händisch erzeugte – Produkt in das Sortiment der Firma aufzunehmen.